Vor dem 19. Jahrhundert lassen sich Personen, die in kirchlichen, fürstlichen, städtischen oder universitären Bibliotheken amtieren, druckgraphisch darstellen, in vormoderner Zeit haben sie den Status höherer Amtsträger. Im 19. Jahrhundert wird der Bibliothekar mit der Zunahme der Bibliotheken ein verbreiteter Beruf, so schwindet auch der Bedarf an bildlicher Selbstdarstellung. Der Schwerpunkt liegt bei Personen aus dem 18. Jahrhundert.
Anzahl der dargestellten Personen: 152, Anzahl der Bilder: 473