FotografInnen, Ateliers und Agenturen

Franz Blaha

Österreichischer Pressefotograf, vor 1938 Mitarbeit im "Kleinen Blatt, Wiener Vertreter der deutschen Agentur "Scherl-Bilderdienst", arbeitet nach 1945 für die Bildstelle der SPÖ.

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Wilhelm Burger

Berühmter österreichischer Expeditionsfotograf des 19. Jahrhunderts (1868-1870 Teilnahme an der österreichischen Ostasien-Expedition, 1872 Teilnahme an arktischer Expedition nach Nowaja Semlja), großteils topographische und ethnographische Aufnahmen.

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Alfred Cermak

Österreichischer Pressefotograf, zuerst bei Agentur Willinger und Albert Hilscher,arbeitete ab den 1950er Jahren freiberuflich als Fotoreporter.

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Elfriede Mejchar

Aus dem umfassenden Œuvre von Elfriede Mejchar verfügt das Bildarchiv über 340 Vintage Prints aus dem Zyklus „Künstler bei der Arbeit. 1954-1961“. Elfriede Mejchar, geboren 1924 in Wien, absolvierte die Fotografenlehre in Deutschland. Von 1952 bis 1984 war sie hauptberuflich als Fotografin für das Österreichische Bundesdenkmalamt tätig. Daneben entwickelte sie als künstlerische Fotografin ihre eigenen Serien und Arbeiten. Seit 1984 ist sie freischaffende Fotokünstlerin.

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Lucca Chmel

Die Wiener Fotografin Lucca Chmel (1911 – 1999) hat ein umfang- und facettenreiches Werk hinterlassen, wobei ihren Architekturaufnahmen eine herausragende Rolle zukommt. Der inhaltliche Schwerpunkt ihres Œuvres umfasst die fotografische Umsetzung der österreichischen Nachkriegsmoderne.

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Otto Croy

Geboren 1902 in Prag als Sohn eines Malers und Karikaturisten. Studium der Physik und Chemie, Dr. rer. nat., Universitätsassistent und Lektor in Berlin; Reisen als Bildjournalist.

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Herbert Glöckler

Amateurfotograf (1899-1977). Der Bestand umfasst Negative und Farbdias der Jahre 1922 bis 1973 in unterschiedlicher Gewichtung und Anzahl. Neben Familienbildern gibt es Fotos aus dem Berufsleben des Forstmeisters Herbert Glöckler in Neuberg an der Mürz und Reichraming sowie Bildmaterial von Bergtouren, vor allem im Glocknermassiv.

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Joe J. Heydecker

Geboren 1916 in Nürnberg. Fotografenlehre in Frankfurt, von 1933 bis 1939 im Ausland. 1939 bis 1945 Wehrmachtsoldat. Nach dem Krieg Berichterstatter beim Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess, dann als Journalist und Redakteur bei großen deutschen Blättern tätig.

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Albert Hilscher

Beschäftigte sich nach Ausbildung zum Kinomechaniker ab 1920 autodidaktisch mit Fotografie, wurde dann Mitarbeiter des "Abend" und Wiener Repräsentant der deutschen Agentur "Wide World Photos". Führender Fotojournalist im Österreich der Zwischenkriegszeit mit Schwerpunkt auf Pressefotografie.

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Heinrich Kühn

Autochrome aus dem frühen 20. Jahrhundert.

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Erich Lessing

Geboren 1923 in Wien. Emigrierte 1939 nach Palästina, Reporter der englischen Armee, kehrte 1947 zurück, arbeitete für die Nachrichtenagentur Associated Press, für Magazine und Illustrierte (Magnum, Life).

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Karl Möhsl

Als höherer Beamter der Ersten Österreichischen Sparcassa hatte Möhsl die Zeit und die finanziellen Mittel, um sich sowohl eine Kamera als auch Urlaubs- und Besichtigungsreisen durch ganz Österreich leisten zu können.

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Josef Mutterer

18 SW-Abzüge von Josef Mutterer (1834-1908), Wienansichten um 1860-1880

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Paul Pichier

Fotoabzüge des Amateurfotografen Paul Pichier (1873-1955) sind leider keine erhalten. Das Bildarchiv besitzt jedoch weit über 700 Negative, mit deren Hilfe wir erahnen können, wie die originalen Bilder, meist Gummidrucke, ausgesehen haben dürften. Seine stimmungsvollen Reisebilder, seine bäuerlichen Alltagsdarstellungen, die Landschaftsbilder und später die sorgsam inszenierten symbolistischen Kostümszenen entstanden von 1897 bis 1915.

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Lothar Rübelt

Lothar Rübelt wurde 1901 in Wien geboren. Er startete eine Karriere als Leichtathlet und wandte sich ab 1919 auch der Sportfotografie zu. 1924 gründete er gemeinsam mit seinem Bruder Ekkehard die Agentur Photo-Rübelt in Wien.

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Ferdinand Schmutzer

Ferdinand Schmutzer war ein anerkannter Grafiker (Kupferstecher) in den 1910er und 1920er-Jahren, erhielt als geschätzter und beliebter Porträtist Aufträge bei Hof, von großbürgerlichen Finanzleuten und Industriellen, aber auch von Wissenschaftlern und Künstlern.

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Rudolf Spiegel

Mitarbeiter des Fotolabor "Alpenland", Sozialfotografie in den 1930er Jahren.

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August Stauda

Österreichischer Fotograf, ab 1882 in Wien, geht bei seinem Onkel, dem Fotografen Johann Evangelista Stauda (1853-1893) in die Lehre und eröffnet um 1885 sein erstes Atelier in Wien. Sein Fachgebiet sind Aufnahmen von Bauwerken für Architekten und Baumeister. Ab 1898 fotografiert er Alt-Wiener Häuser in allen Bezirken bzw. Vororten für das Wiener Städtische Museum.

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Lisl Steiner

1999 schenkte Lisl Steiner ihre Zeichnungen der ÖNB, 2004 ihren gesamten fotografischen Vorlass, der sukzessive in Wien einlangt.

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Harry Weber

Harry Weber wurde 1921 in Klosterneuburg geboren, emigrierte 1938 nach Palästina, wo er bis 1946 als Soldat der Jewish Brigade diente. Nach seiner Rückkehr nach Österreich lebte er in Wien und Salzburg.

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Max Wolf

Max Wolf kam am 1. Juni 1892 in Wiener Neustadt als Sohn des Arztes Wilhelm Wolf und seiner Frau Rosa, geb. Kerpel, zur Welt. Er war der vierte von fünf Brüdern und einer zuletzt geborenen Schwester. Nach einer unbeschwerten Jugend ergriff er als einziger das Medizinstudium.

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Fritz Zvacek

Österreichischer Pressefotograf, arbeitete u.a. für den „Kuckuck“.

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Atelier d'Ora

Atelier-Aufnahmen aus dem frühen 20. Jahrhundert. Das Atelier d'Ora wurde im Jahre 1907 in Wien durch Dora Kallmus, die sich ab diesem Zeitpunkt Madame d'Ora nannte, in Zusammenarbeit mit Arthur Benda gegründet.

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Österreichische Lichtbildstelle

Gegründet 1919 durch das Staatsamt für Unterricht in Wien, um “die Leistungen von Fach- und Amateurphotographen“ zu sammeln und “ein zu Unterrichts- und Werbezwecken dienendes Bilderarchiv“ anzulegen. Das Archiv des “Österreichischen Lichtbild- und Filmdienstes des Bundesministeriums für Unterricht, Abteilung Volksbildung“ mit ca. 65.000 Negativen wird 1938/39 mit der “Österreichischen Lichtbildstelle“ mit ca. 150.000 Negativen zusammengeführt und der Österreichischen Nationalbibliothek als “Bildarchiv“ einverleibt.

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United States Information Service (USIS)

Das Bildarchiv der US-Informationsdienste in Österreich. Die Pictorial Section der Information Services Branch (ISB) entwickelte sich immer mehr zu einer hochprofessionellen zivilen Institution, in der unter Aufsicht amerikanischer Presseoffiziere im Stil der amerikanischen Reportagefotografie über Österreich berichtet und ein umfangreiches Archiv aufgebaut wurde, das von österreichischen und internationalen Nachrichtenmedien genützt werden konnte. Rund 40 österreichische Fotografen arbeiteten von 1945-1955 für USIS. Ihre Aufgabe war es, die Fortschritte im Wiederaufbau Österreichs zu dokumentieren und mit ihren Bildberichten die wirtschaftlichen und sozialen Hilfsmaßnahmen der Amerikaner in Österreich zu begleiten und unterstützen.

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Weltbild

Sammlung von Bildern der deutschen Bildagentur "Weltbild" aus der Zeit des Nationalsozialismus.

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last update 27.03.2013