Bildarchiv Austria. Die Bildplattform der Österreichischen Nationalbibliothek

Robert F. Hammerstiel

Seit mehr als zehn Jahren erarbeiten der Fotograf Robert F. Hammerstiel (geb. 1957 in Pottschach ) gemeinsam mit dem Schriftsteller Heinz Janisch in Workshops innovative Ansätze in der künstlerischen Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen. Die Serie "A perfect Day" von 2008 entstand mit den BewohnerInnen in St. Pius, einer Caritas-Einrichtung in Peuerbach/Steegen (OÖ). Der Turnsaal von St. Pius wird zum Fotostudio. Szenen, Gesten sowie Requisiten wurden gemeinsam vor unterschiedlichen Kulissen mit Produktnamen wie "Hawaii, "A perfect Day" etc. erarbeitet und so ein innovatives Sozialprojekt mit dem Medium Fotografie umgesetzt. Webseite: http://www.hammerstiel.net/

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Arnulf Rainer

Arnulf Rainer, einer der bedeutendsten Künstler der Gegenwart, beschenkte die Österreichische Nationalbibliothek mit 22 eindrucksvollen Porträtstudien bedeutender Persönlichkeiten. Die Auswahl reicht von Sigmund Freud, Oskar Werner, Helene Thimig und Romy Schneider bis zu VertreterInnen des Wiener Aktionismus und des kulturellen Lebens in Österreich. Am 27. September öffnet das neue Arnulf Rainer Museum in Baden bei Wien mit einem Tag der offenen Tür. In der Eröffnungsausstellung werden u.a. frühe Beispiele der weltberühmten Übermalungen des gebürtigen Badener Künstlers zu sehen sein. Webseite: www.arnulf-rainer-museum.at

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Rübelt-Negativarchiv

Lothar Rübelt gilt bis heute als bedeutendster österreichischer Sportfotograf der Zwischenkriegszeit; daneben hat er jedoch auch eine große Zahl zeitgeschichtlich bedeutender Fotografien hergestellt, die sich ebenso durch eine eigene Ästhetik und einen eigenen Stil auszeichnen. Das Negativarchiv (Kleinbild) umfasst das fotografische Œuvre der Jahre 1935 bis 1964, rund 52.000 Einzelbilder zu den Themenbereichen Sport, Werbung, Technik & Verkehr und Zeitgeschichte. Unter dem Menüpunkt "Digitale Sammlungen" (links) steht die Collection "Rübelt-Negativarchiv" nun für Recherche und Bestellung zur Verfügung.

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Österreichs Bundesländer in alten Fotografien

Fotografische Kostbarkeiten und wertvolle historische Bildquellen aus den Bundesländern präsentiert die Sammlung Österreich, geordnet nach Themen und nach Ländern. Einzigartige Aufnahmen und Dokumente aus dem Alltag, historische Landschafts- und Städteaufnahmen. Darstellungen des Arbeitslebens, Technik, Kultur, Sport und historische Ereignisse von den Anfängen der Fotografie bis in die Gegenwart vermitteln ein lebendiges Bild vergangener Zeiten. Eine repräsentative Auswahl der Bilder wurde in der Buchreihe Österreichs Bundesländer in alten Fotografien veröffentlicht. Unter dem Menüpunkt "Digitale Sammlungen" (links) steht die Österreich Collection nun für Recherche und Bestellung zur Verfügung.

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Kaiserin Elisabeth in Fotografien

Kaiserin Elisabeth (1837 – 1898) wurde vor 110 Jahren an den Gestaden des Genfersees ermordet. Ungebrochen ist ihr Mythos ewiger Schönheit und Jugend. Das liegt vor allem daran, dass sich Sisi geschickt der Medien bediente und sich als Ikone ewiger Jugend inszenierte. Die letzten Fotografien von Elisabeth entstanden zu ihrem 31. Geburtstag. Ihr Altersgesicht durfte fortan offiziell niemand sehen. Zahlreiche Fotografien der berühmten Wiener Ateliers Ludwig Angerer, Emil Rabending oder des Münchners Josef Albert wurden fortan in zahlreichen retuschierten und montierten Varianten veröffentlicht.

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Das Bildarchiv der Österreichischen Gesellschaft für Zeitgeschichte

Der Schwerpunkt der Sammeltätigkeit liegt auf Ereignissen und Personen der österreichischen Zeitgeschichte seit 1918, dem Zweiten Weltkrieg und der NS-Zeit, in den letzten Jahren verstärkt auch auf dem Gebiet der Privatfotografie. Es konnten im Laufe der Jahre Archive von österreichischen Pressefotografen (Hilscher, Blaha, Cermak u.a.) angekauft werden, die mithilfe von Karteien und Findbüchern erschlossen sind. Der Gesamtbestand beläuft sich auf ca. 400.000 Fotos und Negative.

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Fotografische Porträts österreichischer Persönlichkeiten

Porträtaufnahmen von Berühmtheiten sind Momentaufnahmen. Zugleich stehen sie stellvertretend für die wissenschaftlichen, kulturellen und gesellschaftspolitischen Leistungen Österreichs. Fotografien, die einen breiten Bekanntheitsgrad besitzen, wechseln mit jenen mit bewegenden und fotoästhetisch hervorragenden Schwarzweiß- und Farbfotografien.

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Kleine Fotografiegeschichte Österreichs

Fotografien wurden bereits seit der Frühzeit in die grafische Sammlung der ehemaligen Privatbibliothek der Habsburger aufgenommen. Seit 1870 wurde nach Themenbereichen wie Porträt, Reise- und Expeditionsdokumentationen sowie Ereignisse in fotografischen Dokumenten gezielt gesammelt bzw. Schenkungen zu diesen Themen an den Kaiser gesendet. Die themenorientierte fotografische Sammlung bildet die Grundlage und zugleich das Leitthema für das Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek.

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Unterwegs in Österreich um 1900. Reisebilder des Amateurfotografen Karl Mössl

Als höherer Beamter der Ersten Österreichischen Sparcassa hatte Mössl die Zeit und die finanziellen Mittel, um sich sowohl eine Kamera als auch Urlaubs- und Besichtigungsreisen durch ganz Österreich leisten zu können. Die folgende Bilderserie besteht aus Aufnahmen von Wien bis Vorarlberg, das jeweilige topographische Motiv wird immer durch eine posierende Menschengruppe als Staffage erweitert, in den meisten Fällen um eine Frau mit ihren beiden Töchtern, wobei es sich um die Familie Mössls handeln dürfte.

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Unterwegs in Österreich zwischen 1952 und 1965. Reportagebilder des Pressefotografen Harry Weber

Zu dieser Zeit war Harry Weber Mitglied der Österreich-Redaktion der in Hamburg erscheinenden Illustrierten „Stern“, ab 1959 war er dort als Cheffotograf tätig. Entsprechend spannt sich der Bogen der Reportagen von Ereignissen mit lokaler Bedeutung wie dem Ausseer Kirtag bis zum Großereignis Olympische Winterspiele 1964 in Innsbruck.

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ORF

Fotografien aus dem Historischen Archiv des ORF wurden in das Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek integriert. Die unschätzbaren Dokumente zur Alltags- und politischen Geschichte Österreichs werden in die Nationalbibliothek überführt, konservatorisch behandelt, fachgerecht archiviert und im Lesesaal des Bildarchivs sowie im Internet für die wissenschaftliche Arbeit und die kommerzielle Verwertung zugänglich gemacht.

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Die Fotografien der Familie Schnitzler

Von Arthur Schnitzlers Enkeln erwarb das Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek den fotografischen Teilnachlass des Dichters. Die Fotografien bieten einerseits einen Querschnitt durch die Atelierfotografien Arthur Schnitzlers, wobei es sich durchwegs um renommierte Ateliers wie Josef Löwy, Josef Székely, Madame d’Ora oder Franz Xaver Setzer handelt. Andererseits geben sie auch Einblick in die Amateur- und Privatfotografie - ein nicht unbeträchtlicher Teil der Fotografien entstand bei privaten Anlässen: Bilder von der Familie, Verwandten und Freunden, von Ausflügen und Reisen, von den eigenen vier Wänden.

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Grafik in der kaiserlichen Familienbibliothek

Die grafische Sammlung umfasst heute mehr als 500.000 Druckgrafiken, Aquarelle und Zeichnungen. Neben den ca. 200.000 Porträtgrafiken und den rund 22.000 Blättern aus der Studiensammlung Lavater beinhaltet sie unter anderem zahlreiche Serien historischen und topographischen Inhalts sowie eine große Zahl an Huldigungsadressen an das Kaiserhaus.

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Das Florilegium Kaiser Franz I.

Der große Naturliebhaber Kaiser Franz I. beauftragte den Künstler Matthias Schmutzer (1752-1824), die Blumen aus seinen Gärten zu malen. So entstanden in den Jahren 1795 bis 1825 insgesamt 1314 Aquarelle verschiedenster Pflanzenarten in Originalgröße.

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last update 22.01.2009